Strecke 3600: Bahnmeisterei Eschwege West mit Geräteschuppen, Nordwestseite

Nord-Süd-Strecke (Bahnhof Bebra bis zur Kreisgrenze zwischen Berneburg/Cornberg: km 166,63 - km 181,5)

 
Bebra - Eschwege West - Eichenberg - Friedland (Han) - Göttingen
 
Der Abschnitt zwischen dem Haltepunkt und Blockstelle Berneburg und
der Blockstelle Hebenshausen befindet sich im Werra-Meißner-Kreis.
 
Spätestens mit der vollen Inbetriebnahme der Neubaustrecke von Hannover nach Würzburg ab 1991 wurde Bebra von einem großen Teil des Fernverkehrs abgehangen. Heute halten hier nur noch Regionalzüge.

Bevor die Bahn in das Dorf Bebra kam, wohnten hier um die 1.300 Ein­woh­ner, in den 1920er Jahren waren es bereits 5.000 Ein­woh­ner. Die Eisenbahn hat Bebra nicht nur Arbeitsplätze und neue Bürger gebracht, sondern 1935 auch die Stadtrechte.

In der Zeit, als Dampfloks in Bebra beheimatet waren, arbeiteten hier 5.000 Ei­sen­bah­ner, heute sind es nur noch 500 Be­schäf­tig­te!

Ab dem Bahnhof Bebra geht die Strecke nach Niederhone und Friedland ge­mein­sam mit der Strecke nach Kassel unter der Brücke der Bahn­hofs­stra­ße, die hier Gilfershäuser Straße heißt, durch. In Fahrtrichtung links stand hinter der Brücke in der Zeit von Juni 1974 bis Februar 1995 ein Lokdenkmal. Die Schnellzuglok 01 1102 war in Bebra beheimatet und wurde am 31. Mai 1974 hier aufgestellt.

Nachdem die beiden Strecken die »Dreifach«-Unterführung der Göttinger Straße, die den Fußgängern, dem Fluss Bebra und der Straße dient, über­quert haben, trennen sich die Strecken voneinander. Die Bebra-Friedländer Bahn in Richtung Norden zieht nach Westen von der Kasseler Strecke ab, um diese in der Mitte des 180-Grad-Bogens zu überqueren. Nur 130 Me­ter weiter war hier die Blockstelle Heidau, die wie alle Blockstellen, mit der Ein­rich­tung des Gleis­wech­sel­be­trie­bes aufgelöst wurden. Der ehemalige Bahnübergang Grim­mels­berg­stra­ße musste dem Neubau der B 27 weichen, weil die Ver­bin­dung zur gegenüberliegenden Straße durch diese unterbrochen wurde. Kurz bevor die Strecke am dichtesten »parallel« zum Bahnhof verläuft, überquert sie die zwei­te »Dreifach«-Unterführung Göttinger Straße um dann in einem guten 90-Grad-Bogen in Richtung Nordosten in dem Tal des Flusses Solz weiter zu gehen. Im Bereich der Straße Am Bünberg km 169,775 gab es noch einen Bahn­ü­ber­gang, der heute nicht mehr vorhanden ist.

Ein Kilometer weiter befand sich ein Feldweg-Bahnübergang, als Verlängerung der Straße Am Bünberg wieder auf die Ostseite der Bahn wechselte. Kurz darauf folgte die Blockstelle Berg, die 1951 im Rahmen des Umbaus zum Gleis­wech­sel­be­trieb aufgelöst wurde. Hier entstand dann die überleitstelle Berg mit Schalt­stel­le. Die nächste Blockstelle Gilfershausen, etwa 2,4 km nördlich, wurde zur selben Zeit aufgelöst. Im wei­te­ren Verlauf unterquert die Strecke eine 1962 gebaute Brücke südlich von Braun­hausen »Im Sambach«. Die Brücke wurde als Ersatz für einen Feldweg erstellt, der über den in der Zeit abgetragenen Braunhäuser Tunnel ging. Bei etwa km 174,550 lag der 292,80 Me­ter lange Tunnel, der ab Oktober 1961 in einem Jahr abgetragen war, wobei auch im Laufe der Arbeiten, mit einem Rück­schlag und erhöhten Aufwand »gekämpft« werden musste.

Im Bereich des Tunnels wechselte die Strecke von dem Tal der Solz in das Tal des Flusses Bebra. 750 Me­ter nach der Ausfahrt aus dem Tunnel gab es den ersten Haltepunkt nach dem Bahnhof Bebra. Asmushausen, war neben Hal­te­punkt auch gleichzeitig bis 1951 Blockstelle. Der Haltepunkt war ein zwei­ge­schos­si­ges Gebäude, welches später abgerissen wurde und eine neue War­te­hal­le erbaut wurde, die bis mindestens 1985 gestanden hat und später ab­ge­ris­sen wurde. Es besteht aber auch die Möglichkeit, dass hier zwei Gebäude ne­ben­ein­an­der gestanden haben könnten. Einmal die Blockstelle als zwei­ge­schos­si­ges Gebäude und die Wartehalle. Der Haltepunkt wurde zum 23. Mai 1971 geschlossen.

300 Me­ter vor dem Cornberger Tunnel war das Stellwerk Cs (Cornberg Süd) mit nebenstehendem Bahnwärterhaus, beide sind heute noch vorhanden. Das Stellwerk war für den südwestlichen Teil des Tunnels zuständig, sowie für das Lokgleis vor dem Tunnel, auf dem die Schubloks einfuhren, um die Rich­tungs­glei­se freizuhalten. Gegenüber ist hier heute der Betonschaltkasten der über­leit­stelle. Der 719 Me­ter lange Cornberger Tunnel überwindet die Was­ser­schei­de von Fulda und Werra, die Bahnstrecke geht vom Tal der Bebra in das Tal des Kornberger Wassers, der in den Fluß Sontra fließt. Im Laufe der E­lek­tri­fi­zie­rungs­ar­bei­ten wurde auch dieser Tunnel tiefergelegt. Um den neuen An­for­de­run­gen an die Tunnelsicherheit gerecht zu werden, wird eine zweite Tun­nel­röh­re geplant, damit beide Tunnelröhren nur noch in eine Richtung befahren wer­den und zusätzlich mit einem Fluchtstollen. Alternativ geplant wird auch die Möglichkeit, den Verkehr komplett durch einen neuen Tunnel zu leiten, und den alten Tunnel aufzugeben

Kaum aus dem Tunnel, stand links das Empfangsgebäude des Bahnhofs Corn­berg (der Name des Bahnhofes Cornberg wird in topografischen Karten mit C so­wie auch mit K geschrieben, der des Ortes immer mit C), wobei der Bahnhof bereits bestand, als der Ort nur 50 Ein­woh­ner hatte, wahrscheinlich der Bau aber auch dem nahem Kloster Cornberg und der darin befindlichen Staats­do­mä­ne geschuldet ist. Durch den durch die Nationalsozialisten geforderten Ab­bau von Kupferschiefer im nahen Richelsdorfer Gebirge, wurde hier ab 1938 eine Bergarbeitersiedlung geschaffen, in der 1944 bereits 2.400 Ein­woh­ner leb­ten. Erst 1954 wurde der Ort Cornberg eine eigenständige Gemeinde im da­ma­li­gen Landkreis Rotenburg an der Fulda.

Der Bahnhof wurde 1961 abgerissen und ein Wartehäuschen bot nun den Fahr­gäs­ten Schutz. Ab dem Sommerfahrplan 1971 wurde Cornberg nicht mehr bedient und auch das Wartehäuschen wurde später abgerissen.

Gut 200 Me­ter weiter auf der gegenüberliegenden Gleisseite wurde 1951 das Stellwerk Cf erstellt, das am 8. Ok­to­ber 1951 in Betrieb ging. Hier endete der Gleiswechselbetrieb zwischen Bebra und Cornberg. In den 1970er Jahren er­hielt dieses noch einen Anbau zur Unterbringung des Notstromaggregats. Seit dem 22. März 1982 wird das Stellwerk Cf von Bebra aus ferngesteuert. Bei km 179,1 gab es einen Bahnübergang, der aber spätestens mit dem un­be­setz­ten Stellwerk aufgegeben wurde. Heute erreicht man das Stellwerk und ein Forst­haus nur noch über einen langen Umweg durch den Wald.
 

Karte der Nord-Süd-Strecke, Ausschnitt aus Karte der BD Kassel von 1957 (Quelle: Manfred Knappe)
Mit freundlicher Genehmigung von Manfred Knappe

 
Den Bahnhof Bebra gab es bereits bevor die Nord-Süd-Strecke geplant worden war. Am 29. August 1848 war Bebra Endbahnhof der Friedrich-Wilhelms-Nord­bahn, die bis Guntershausen reichte. Ein gutes Jahr später, am 25. Sep­tem­ber 1849, wurde die Strecke in Richtung Osten eröffnet bis Gerstungen. In Gers­tun­gen, wie auch in Guntershausen, gab es Anschlüsse an bereits bestehende Strecken.

Da Bebra im Fuldatal lag, war eine Heranführung der »neuen« Strecke von Sü­den entlang des Flusses einfach. Dadurch, dass der Ort in der Ebene lag, wur­de dieser als Kreuzungsbahnhof bevorzugt. Man hätte auch die na­he­lie­ge­nde Stadt Ro­ten­burg an der Fulda als Bahnknoten nehmen können, war diese aber von Süden und Norden von Gebirge eingeschlossen und somit ein grö­ße­rer Bahn­hof nur mit erhöhten Bau- und finanziellen Aufwand möglich.

Am 22. Ja­nu­ar 1866 wurde die Bebra-Hanauer Bahn eröffnet, zuerst nur bis (Bad) Hersfeld, später dann weiter nach Süden. Jetzt war Bebra Kreu­zungs­bahn­hof. 1869 bekam er sein heutiges Empfangsgebäude in Insellage.

Mit dem Beschluß des preußischen Landtags wurde 1872 der Bau der Bahn nach Norden zum Bahnhof Friedland genehmigt. Zum 31. Ok­to­ber 1875 wurde der Streckenabschnitt von Bebra bis Niederhone eröffnet.

Ab jetzt wurde der Bahnhof laufend vergrößert. Er bekam 1880 die Gü­ter­ab­fer­ti­gung sowie bis 1890 zwei Betriebswerke Be­bra P und Be­bra G mit jeweils zwei Lokschuppen und Drehscheiben. Ab 1902 wurde ein Rangierbahnhof mit Ab­lauf­berg gebaut, der 1906 in Betrieb genommen wurde und 1924 den Vor­bahn­hof Be­bra U mit Umladehalle.

Vom Krieg blieb der Bahnhof weitestgehend verschont, einen Angriff auf den Bahnhof traf die Stadt, wobei 64 Men­schen ihr Leben verloren und es zahl­rei­che Verletzte gab.

Nachdem 2. Welt­krieg wurde Bebra zum Grenzbahnhof für Interzonenzüge und Transitzüge nach West-Berlin.

Die Ausrichtung des Verkehrs erfolgte jetzt hauptsächlich in Nord–Süd–Rich­tung, da der Verkehr nach Osten in Richtung Gerstungen und Eisenach fast kom­plett weggefallen ist.

1963 wurde der Bahnhof elektrifiziert, im Rahmen der Nord-Süd-Strecke.

Im Januar 1967 wurden die letzten Dampfloks der BR 44 aus Bebra ab­ge­zo­gen. 1968 wurde das Bw Be­bra G abgerissen und an dieser Stelle der Ran­gier­bahn­hof erweitert. 1966 und 1975 war die neuen Stellwerke Brf und Bpf mit Druck­tas­ten­tech­nik von Siemens in Betrieb.

Ab 1973 fuhr keine Dampflok Bebra an, da es keine Behandlungsanlagen mehr gab.
 
km 166,630: Bahnhof Bebra, Gleise auf der Seite des Bahnbetriebswerkes (Fotografiert in 1994)
km 166,630: Bahnhof Bebra, Gleise auf der Seite
des Bahnbetriebswerkes (Fotografiert in 1994)
 
km 166,630: Bahnhof Bebra, Blick auf die Ellok-Ringlokschuppen mit Oberleitungsspinne (Fotografiert in 1994)
km 166,630: Bahnhof Bebra, Blick auf die Ellok-Ringlokschuppen
mit Oberleitungsspinne (Fotografiert in 1994)
 
km 166,630: Bahnhof Bebra, ehemaliger Ringlokschuppen des Bahnbetriebswerkes Bebra P, Westseite (Fotografiert im September 2016)
km 166,630: Bahnhof Bebra, ehemaliger Ringlokschuppen des
BWs Bebra P, Westseite (Fotografiert im September 2016)
 
km 166,630: Bahnhof Bebra, ehemaliges Stellwerk Ln im Bahnbetriebswerk Bebra P, Nordwestseite (Fotografiert im September 2016)
km 166,630: Bahnhof Bebra, ehemaliges Stellwerk Ln im
BW Bebra P, Nordwestseite (Fotografiert im September 2016)
 
km 166,630: Bahnhof Bebra, ehemaliges Stellwerk Ln im Bahnbetriebswerk Bebra P, Südwestseite (Fotografiert im September 2016)
km 166,630: Bahnhof Bebra, ehemaliges Stellwerk Ln im
BW Bebra P, Südwestseite (Fotografiert im September 2016)
 
km 166,630: Bahnhof Bebra, südlicher Ringlokschuppen im Bahnbetriebswerk Bebra P, Südwestseite (Fotografiert im September 2016)
km 166,630: Bahnhof Bebra, südlicher Ringlokschuppen im
BW Bebra P, Südwestseite (Fotografiert im September 2016)
 
km 166,630: Bahnhof Bebra, Zwischengebäude im Bahnbetriebswerk Bebra P, Lokleitung und Kesselhaus, Südwestseite (Fotografiert im September 2016)
km 166,630: Bahnhof Bebra, Zwischengebäude im BW Bebra P, Lok-
leitung und Kesselhaus, Südwestseite (Fotografiert im September 2016)
 
km 166,630: Bahnhof Bebra, südlicher Ringlokschuppen im Bahnbetriebswerk Bebra P, Südwestseite (Fotografiert im September 2016)
km 166,630: Bahnhof Bebra, südlicher Ringlokschuppen im
BW Bebra P, Südwestseite (Fotografiert im September 2016)
 
km 166,630: Bahnhof Bebra, Wendezug vor ehemaligen Diesellok-Ringlokschuppen (Fotografiert in 1994)
km 166,630: Bahnhof Bebra, Wendezug vor ehemaligen
Diesellok-Ringlokschuppen (Fotografiert in 1994)
 
km 166,630: Bahnhof Bebra, Stadt- und Güterbahnhofseite (Fotografiert in 1994)
km 166,630: Bahnhof Bebra, Stadt- und Güterbahnhofseite
(Fotografiert in 1994)
 
km 166,630: Bahnhof Bebra, Wendezug auf der Stadt- und Güterbahnhofseite (Fotografiert in 1994)
km 166,630: Bahnhof Bebra, Wendezug auf der Stadt-
und Güterbahnhofseite (Fotografiert in 1994)
 
km 166,630: Bahnhof Bebra, Kopfgleise, Blick nach Norden (Fotografiert in 1994)
km 166,630: Bahnhof Bebra, Kopfgleise, Blick nach Norden
(Fotografiert in 1994)
 
km 166,630: Bahnhof Bebra, Nordwestseite (Fotografiert im September 2016)
km 166,630: Bahnhof Bebra, Nordwestseite
(Fotografiert im September 2016)
 
km 166,630: Bahnhof Bebra, Bahnsteigtunnel (Fotografiert im September 2016)
km 166,630: Bahnhof Bebra, Bahnsteigtunnel
(Fotografiert im September 2016)
 
km 166,630: Bahnhof Bebra, Wasserturm, Nordseite (Fotografiert im September 2016)
km 166,630: Bahnhof Bebra, Wasserturm,
Nordseite (Fotografiert im September 2016)
 
km 166,630: Bahnhof Bebra, Wasserturm, Südwestseite (Fotografiert im September 2016)
km 166,630: Bahnhof Bebra, Wasserturm,
Südwestseite (Fotografiert im September 2016)
 
km 166,630: Bahnhof Bebra, Umgebung an der Nordwestseite (Fotografiert im September 2016)
km 166,630: Bahnhof Bebra, Umgebung an der
Nordwestseite (Fotografiert im September 2016)
 
km 166,630: Bahnhof Bebra, Südostseite (Fotografiert im September 2016)
km 166,630: Bahnhof Bebra, Südostseite
(Fotografiert im September 2016)
 
km 166,630: Bahnhof Bebra, Südseite (Fotografiert im September 2016)
km 166,630: Bahnhof Bebra, Südseite
(Fotografiert im September 2016)
 
km 166,630: Denkmal eines Dampflok-Radsatzes gegenüber dem Bahnhof Bebra (Fotografiert im September 2016)
km 166,630: Denkmal eines Dampflok-Radsatzes gegenüber
dem Bahnhof Bebra (Fotografiert im September 2016)
 
km 166,630: Bahnhof Bebra, Blick über die Bahnhofsgleise und Bahnhofsstraße zur Innenstadt<br />(Fotografiert in 1994)
km 166,630: Bahnhof Bebra, Blick über die Bahnhofsgleise und Bahnhofsstraße zur Innenstadt (Fotografiert in 1994)
 
km 166,900: Brücke der Gilfershäuser Straße, Nordwestseite (Fotografiert im September 2016)
km 166,900: Brücke der Gilfershäuser Straße,
Nordwestseite (Fotografiert im September 2016)
 
km 166,900:Bahnhof Bebra, Brücke der Gilfershäuser Straße, Südostseite (Fotografiert im September 2016)
km 166,900: Bahnhof Bebra, Brücke der Gilfershäuser Straße,
Südostseite (Fotografiert im September 2016)
 
km 167,000: Blick von der Brücke Gilfershäuser Straße nach Norden. Gleise von links:<br />Von und nach Bebra Umladebahnhof, von und nach Cornberg / Sontra / Göttingen, von und nach Kassel<br />(Fotografiert in 1994)
km 167,000: Blick von der Brücke Gilfershäuser Straße nach Norden.
Gleise von links: Von und nach Bebra Umladebahnhof,
von und nach Cornberg / Sontra / Göttingen, von und nach Kassel
(Fotografiert in 1994)
 
km 167,000: Güterzug bei der Einfahrt in den Bahnhof Bebra (Fotografiert in 1994)
km 167,000: Güterzug bei der Einfahrt in den Bahnhof Bebra
(Fotografiert in 1994)
   
km 167,000: Denkmal der Dampflok 01 1102 unterhalb der Brücke der Gilfershäuser Straße<br />(Fotografiert in 1994)
km 167,000: Denkmal der Dampflok 01 1102 unterhalb der
Brücke der Gilfershäuser Straße (Fotografiert in 1994)
 
km 167,050: Fussweg und Fluss Bebra unterqueren parallel zur Göttinger Straße die Einfahrt des Bahnhofs Bebra, Ostseite (Fotografiert im September 2016)
km 167,050: Fussweg und Fluss Bebra unterqueren die Einfahrt
des Bahnhofs Bebra, Ostseite (Fotografiert im September 2016)
 
km 167,050: Fussweg und Fluss Bebra unterqueren parallel zur Göttinger Straße die Einfahrt des Bahnhofs Bebra, Westseite (Fotografiert im September 2016)
km 167,050: Fussweg und Fluss Bebra unterqueren die Einfahrt
des Bahnhofs Bebra, Westseite (Fotografiert im September 2016)
 
km 167,050: Fussweg und Fluss Bebra unterqueren parallel zur Göttinger Straße die Einfahrt des Bahnhofs Bebra, Nordostseite (Fotografiert im September 2016)
km 167,050: Fussweg und Fluss Bebra unterqueren die Einfahrt
des Bahnhofs Bebra, Nordostseite (Fotografiert im September 2016)
 
km 167,050: Fussweg und Fluss Bebra unterqueren parallel zur Göttinger Straße die Einfahrt des Bahnhofs Bebra, Westseite (Fotografiert im September 2016)
km 167,050: Fussweg und Fluss Bebra unterqueren die Einfahrt
des Bahnhofs Bebra, Westseite (Fotografiert im September 2016)
 
km 167,050: Fussweg parallel zur Göttinger Straße unterquert die Einfahrt des Bahnhofs Bebra, Blick von Osten (Fotografiert im September 2016)
km 167,050: Fussweg parallel zur Göttinger Straße unterquert die Ein-
fahrt des Bahnhofs Bebra, Blick von Osten (Fotografiert im September 2016)
 
km 167,050: Fussweg und Fluss Bebra unterqueren die Einfahrt des Bahnhofs Bebra, Südostseite (Fotografiert im September 2016)
km 167,050: Fussweg und Fluss Bebra unterqueren die Einfahrt
des Bahnhofs Bebra, Südostseite (Fotografiert im September 2016)
 
km 167,050: Wasserdurchlass des Flusses Bebra parallel zur Göttinger Straße unterquert die Einfahrt des Bahnhofs Bebra, Westseite (Fotografiert im September 2016)
km 167,050: Wasserdurchlass des Flusses Bebra unterquert die Einfahrt
des Bahnhofs Bebra, Westseite (Fotografiert im September 2016)
 
km 167,050: Wasserdurchlass des Flusses Bebra parallel zur Göttinger Straße unterquert die Einfahrt des Bahnhofs Bebra, Ostseite (Fotografiert im September 2016)
km 167,050: Wasserdurchlass des Flusses Bebra unterquert die Einfahrt
des Bahnhofs Bebra, Ostseite (Fotografiert im September 2016)
 
km 168,940: Fußgänger-Brücke Heidau-Strasse, davor die Signalbrücke in Richtung Tal,<br />es handelt sich dabei um die Einfahrt-Vorsignale des Bahnhofs Bebra (Fotografiert in 1994)
 
Siehe Bild auf der linken Seite
km 168,940: Fußgänger-Brücke Heidau-Strasse,
davor die Signalbrücke in Richtung Tal, es handelt sich dabei
um die Einfahrt-Vorsignale des Bahnhofs Bebra (Fotografiert in 1994)
 
km 169,350: Bau der Unterführung der Göttinger Straße (ehemals B 27) in Bebra<br />(Fotografiert um 1874, Quelle: Stadtarchiv Bebra)
km 169,350: Bau der Unterführung der Göttinger Straße
(ehemals B 27) in Bebra
(Fotografiert um 1874, Quelle: Stadtarchiv Bebra)
 
km 173,150: Unterführung der Braunhäuser Straße (K 56) in Gilfershausen, Ostseite (Fotografiert im Juni 2016)
km 173,150: Unterführung der Braunhäuser Straße (K 56)
in Gilfershausen, Ostseite (Fotografiert im Juni 2016)
 
km 173,150: Unterführung der Braunhäuser Straße (K 56) in Gilfershausen, Westseite (Fotografiert im Juni 2016)
km 173,150: Unterführung der Braunhäuser Straße (K 56)
in Gilfershausen, Westseite (Fotografiert im Juni 2016)
 
km 173,996: Unterführung am Molkenborn in Braunhausen, Ostseite (Fotografiert im Juni 2016)
km 173,996: Unterführung am Molkenborn in Braunhausen,
Ostseite (Fotografiert im Juni 2016)
 
km 173,996: Unterführung am Molkenborn in Braunhausen, Westseite (Fotografiert im Juni 2016)
km 173,996: Unterführung am Molkenborn in Braunhausen,
Westseite (Fotografiert im Juni 2016)
 
km 173,996: Schilder an Unterführung am Molkenborn in Braunhausen, Westseite (Fotografiert im Juni 2016)
km 173,996: Schilder an Unterführung am Molkenborn
in Braunhausen, Westseite (Fotografiert im Juni 2016)
 
km 174,400: Südportal des Braunhäuser Tunnels (Archiv der HNA, um 1900)
174,400: Südportal des Braunhäuser Tunnels
(Archiv der HNA, um 1900)
km 174,700: Nordportal des Braunhäuser Tunnels (Fotografiert zwischen 1955 und 1962, Quelle: Stadtarchiv Bebra) km 174,550: Portalkopf des Braunhäuser Tunnels an der K56 zwischen Asmushausen und Braunhausen (Fotografiert im Juni 2016)
km 174,550: Portalkopf des Braunhäuser Tunnels an der K56
zwischen Asmushausen und Braunhausen, die Inschrift lautet:
1873 1875
BRAUNHÄUSER TUNNEL
ABGETRAGEN 1962

(Fotografiert im Juni 2016,
zur Webseite vom Abtrag des Braunhäuser Tunnels)
Zur Webseite
über den Gleiswechselbetrieb
zwischen den Bahnhöfen Bebra und Cornberg
 
Siehe Bild auf der linken Seite
km 174,700: Nordportal des Braunhäuser Tunnels
(Fotografiert zwischen 1955 und 1962, Quelle: Stadtarchiv Bebra)
 
km 175,385: Unterführung Neßbergstraße in Asmushausen, Ostseite (Fotografiert im Juni 2016)
km 175,385: Unterführung Neßbergstraße in
Asmushausen, Ostseite (Fotografiert im Juni 2016)
 
km 175,385: km-Schild an Unterführung Neßbergstraße in Asmushausen (Fotografiert im Juni 2016)
km 175,385: km-Schild an Unterführung Neßbergstraße
in Asmushausen (Fotografiert im Juni 2016)
 
km 175,385: Unterführung Neßbergstraße in Asmushausen, Westseite (Fotografiert im Juni 2016)
km 175,385: Unterführung Neßbergstraße in
Asmushausen, Westseite (Fotografiert im Juni 2016)
 
km 175,470: Ehemaliger Haltepunkt und Blockstelle Asmushausen (Stadtarchiv Bebra, vor 1985)
km 175,470: Ehemaliger Haltepunkt und Blockstelle Asmushausen
(Vor 1985 fotografiert, Quelle: Stadtarchiv Bebra)
 
km 175,470: Ehemaliger Haltepunkt Asmushausen, Blick nach Norden (Fotografiert im Juni 2016)
km 175,470: Ehemaliger Haltepunkt Asmushausen,
Blick nach Norden (Fotografiert im Juni 2016)
 
km 175,470: Ehemaliger Haltepunkt Asmushausen, Blick nach Norden (Fotografiert um 1985)
km 175,470: Ehemaliger Haltepunkt Asmushausen,
Blick nach Norden (Fotografiert um 1985)
 
km 175,470: Ehemaliger Haltepunkt Asmushausen, Westseite (Fotografiert um 1985)
km 175,470: Ehemaliger Haltepunkt Asmushausen,
Westseite (Fotografiert um 1985)
 
km 175,470: Ehemaliger Haltepunkt Asmushausen, Blick nach Süden (Fotografiert um 1985)
km 175,470: Ehemaliger Haltepunkt Asmushausen,
Blick nach Süden (Fotografiert um 1985)
 
km 175,470: Ehemaliger Haltepunkt Asmushausen, Blick nach Süden (Fotografiert im Juni 2016)
km 175,470: Ehemaliger Haltepunkt Asmushausen,
Blick nach Süden (Fotografiert im Juni 2016)
 
km 177,000: Weichen für Gleiswechselbetrieb sowie ehemaliges Bahnwärterhaus südlich des Cornberger Tunnels (Fotografiert im Juni 2016)
km 177,000: Weichen für Gleiswechselbetrieb
sowie ehemaliges Bahnwärterhaus südlich
des Cornberger Tunnels (Fotografiert im Juni 2016)
 
km 177,000: Betonschalthaus für Gleiswechselbetrieb südlich des Cornberger Tunnels (Fotografiert im Juni 2016)
 
Siehe Bild auf der linken Seite
km 177,000: Betonschalthaus für Gleiswechselbetrieb
südlich des Cornberger Tunnels (Fotografiert im Juni 2016)
 
km 177,165: Feldweg-Unterführung am roten Rain in Rautenhausen, Nordwestseite (Fotografiert im Juni 2016)
km 177,165: Feldweg-Unterführung am roten Rain in Rautenhausen,
Nordwestseite (Fotografiert im Juni 2016)
 
km 177,165: Feldweg-Unterführung am roten Rain in Rautenhausen, Südostseite (Fotografiert im Juni 2016)
km 177,165: Feldweg-Unterführung am roten Rain in Rautenhausen,
Südostseite (Fotografiert im Juni 2016)
 
km 177,165: km-Schild am Feldweg-Unterführung am roten Rain in Rautenhausen, Nordwestseite (Fotografiert im Juni 2016)
km 177,165: km-Schild am Feldweg-Unterführung am roten Rain
in Rautenhausen, Nordwestseite (Fotografiert im Juni 2016)
 
km 177,189: Signalbrücke für Gleiswechselbetrieb in Richtung Berg (Fotografiert im Juni 2016)
km 177,189: Signalbrücke für Gleiswechselbetrieb
in Richtung Berg (Fotografiert im Juni 2016)
 
km 177,500: Wasserdurchlass vorm Südportal des Cornberger Tunnel, Westseite (Fotografiert in 1994)
km 177,500: Wasserdurchlass vorm Südportal des Cornberger Tunnel,
Westseite (Fotografiert in 1994)
 
km 177,759: Signalbrücke für Gleiswechselbetrieb in Richtung Tal,<br />km 177,810: Südportal des Cornberger Tunnels (Fotografiert im Juni 2016)
km 177,759: Signalbrücke für Gleiswechselbetrieb in Richtung Tal,
km 177,810: Südportal des Cornberger Tunnels
(Fotografiert im Juni 2016)
 
km 177,810: Bau des Cornberger Tunnels, Südportal in 1874 (Sammlung: Architekturmuseum TU Berlin)
km 177,810: Bau des Cornberger Tunnels, Südportal in 1874
(Sammlung: Architekturmuseum TU Berlin)
 
km 178,530: Bau des Cornberger Tunnels, Nordportal in 1872 (Sammlung: Architekturmuseum TU Berlin)
km 178,530: Bau des Cornberger Tunnels, Nordportal in 1872
(Sammlung: Architekturmuseum TU Berlin)
 
km 178,530: Nordportal des Cornberger Tunnels (Fotografiert im Juni 2016)
km 178,530: Nordportal des Cornberger Tunnels
(Fotografiert im Juni 2016)
 
km 178,770: Wassertreppe zum Durchlass im Bahnhof Cornberg östlich der Bahngleise (Fotografiert im Juni 2016)
 
Siehe Bild auf der linken Seite
km 178,770: Wassertreppe zum Durchlass im Bahnhof Cornberg
östlich der Bahngleise (Fotografiert im Juni 2016)
 
km 178,770: Gleisbaumaschine an der Wassertreppe zum Durchlass im Bahnhof Cornberg<br />(Fotografiert in 1994)
km 178,770: Gleisbaumaschine an der Wassertreppe zum
Durchlass im Bahnhof Cornberg (Fotografiert in 1994)
 
km 178,840: Güterzug mit 155 239-7 auf Höhe des ehemaligen Bahnhofsgebäudes von Cornberg<br />(Fotografiert im Juni 2016)
km 178,840: Güterzug mit 155 239-7 auf Höhe des ehemaligen
Bahnhofsgebäudes von Cornberg (Fotografiert im Juni 2016)
 
km 178,840: Ehemaliges Bahnhofsgebäude von Cornberg, Südseite (Um 1930, Sammlung Mario Darmann)
km 178,840: Ehemaliges Bahnhofsgebäude von Cornberg, Südseite
(Um 1930, Sammlung Mario Darmann: Ton- und Rundfunk-Museum)
 
km 178,840: Ehemaliges Bahnhofsgebäude von Cornberg, Südseite (Vor 1950, Sammlung Mario Darmann)
km 178,840: Ehemaliges Bahnhofsgebäude von Cornberg, Südseite
(Vor 1950, Sammlung Mario Darmann: Ton- und Rundfunk-Museum)
 
km 178,840: Ehemaliges Bahnhofsgebäude von Cornberg, Westseite<br />(Kurz vorm Abriss 1961, Sammlung Mario Darmann)
km 178,840: Ehemaliges Bahnhofsgebäude von Cornberg,
Westseite (Kurz vorm Abriss 1961,
Sammlung Mario Darmann: Ton- und Rundfunk-Museum)
 
km 179,050: Stellwerk Cornberg, Südwestseite (Fotografiert in 1951, Sammlung: DB)
km 179,050: Stellwerk Cornberg, Südwestseite. Der Anbau,
in dem sich das Notstomaggregat befindet, wurde erst in den
1970er Jahren erstellt (Fotografiert in 1951, Sammlung: DB)
 
km 179,050: Stellwerk Cornberg, Nordostseite mit dem Anbaufür das Notstomaggregat (Fotografiert im Juni 2016)
km 179,050: Stellwerk Cornberg, Nordostseite mit dem Anbau
für das Notstomaggregat(Fotografiert im Juni 2016)
 
km 179,050: Stellwerk Cornberg, Nordwestseite (Fotografiert im Juni 2016)
km 179,050: Stellwerk Cornberg, Nordwestseite
(Fotografiert im Juni 2016)
 
km 179,050: Stellwerk Cornberg, Südostseite (Fotografiert im Juni 2016)
km 179,050: Stellwerk Cornberg, Südostseite
(Fotografiert im Juni 2016)
 
km 179,050: Stellwerk Cornberg, Südwestseite (Fotografiert im Juni 2016)
km 179,050: Stellwerk Cornberg, Südwestseite
(Fotografiert im Juni 2016)
 
km 179,050: Stellwerk Cornberg, Westseite (Fotografiert im Juni 2016)
km 179,050: Stellwerk Cornberg, Westseite
(Fotografiert im Juni 2016)
 
km 179,131: Fußgänger-Durchlass im Bahnhof Cornberg, Blick nach Westen (Fotografiert im Juni 2016)
km 179,131: Fußgänger-Durchlass im Bahnhof Cornberg,
Blick nach Westen (Fotografiert im Juni 2016)
 
km 179,131: Fußgänger-Durchlass im Bahnhof Cornberg, Ostseite (Fotografiert im Juni 2016)
km 179,131: Fußgänger-Durchlass im Bahnhof Cornberg,
Ostseite (Fotografiert im Juni 2016)
 
km 179,131: Fußgänger-Durchlass im Bahnhof Cornberg, Westseite (Fotografiert im Juni 2016)
km 179,131: Fußgänger-Durchlass im Bahnhof Cornberg,
Westseite (Fotografiert im Juni 2016)
   
km 179,470: Unterführung der K 52 und ehemalige B 27, Ostseite (Fotografiert im Februar 2014)
km 179,470: Unterführung der K 52 und ehemalige B 27,
Ostseite (Fotografiert im Februar 2014)
 
km 179,470: Unterführung der K 52 und ehemalige B 27, Westseite (Fotografiert im Februar 2014)
km 179,470: Unterführung der K 52 und ehemalige B 27,
Westseite (Fotografiert im Februar 2014)
 
km 179,685: Das Einfahrtsignal vom Bahnhof Cornberg für die Falschfahrt aus Sontra steht auf Hp 2<br />(Fotografiert in 1985)
km 179,685: Das Einfahrtsignal vom Bahnhof Cornberg
für die Falschfahrt aus Sontra steht auf Hp 2 (Fotografiert in 1985)
 
km 179,800: Güterzug von Sontra fährt auf falschem Gleis kurz vorm Bahnhof Cornberg<br />(Fotografiert in 1985)
km 179,800: Güterzug von Sontra fährt auf falschem Gleis
kurz vorm Bahnhof Cornberg (Fotografiert in 1985)
 
km 179,900: Güterzug mit Dampflok der Baureihe 44 kurz vorm Einfahrsignal des Bahnhofs Cornberg,<br />daneben die Ende der 1950er Jahren neu gebaute B 27 (Fotografiert um 1961)
km 179,900: Güterzug mit Dampflok der Baureihe 44 kurz vorm
Einfahrsignal des Bahnhofs Cornberg, daneben die Ende der
1950er Jahren neu gebaute B 27 (Fotografiert um 1961)
 
km 180,280: Unterführung der K 52 und ehemalige B 27, Solzer Straße in Cornberg, Nordwestseite<br />(Fotografiert im Februar 2014)
km 180,280: Unterführung der K 52 und ehemalige B 27,
Solzer Straße in Cornberg, Nordwestseite
(Fotografiert im Februar 2014)
 
km 180,280: Unterführung der K 52 und ehemalige B 27, Solzer Straße in Cornberg, Südostseite<br />(Fotografiert im Februar 2014)
km 180,280: Unterführung der K 52 und ehemalige B 27,
Solzer Straße in Cornberg, Südostseite
(Fotografiert im Februar 2014)
 
km 180,970: Unterführung zum Mottengraben, Nordseite (Fotografiert im Februar 2014)
km 180,970: Unterführung zum Mottengraben,
Nordseite (Fotografiert im Februar 2014)
 
km 180,970: Unterführung zum Mottengraben, Südseite (Fotografiert im Februar 2014)
km 180,970: Unterführung zum Mottengraben,
Südseite (Fotografiert im Februar 2014)
 
km 181,520: Feldweg-Unterführung, Nordwestseite (Fotografiert im Februar 2014)
km 181,520: Feldweg-Unterführung,
Nordwestseite (Fotografiert im Februar 2014)
 
km 181,520: Feldweg-Unterführung, Südostseite (Fotografiert im Februar 2014)
km 181,520: Feldweg-Unterführung,
Südostseite (Fotografiert im Februar 2014)
 
Springt zu: Bilderseite 7 (Vom Bahnhof Eichenberg zur Kreis-/Landesgrenze bei Hebenshausen) der Strecke 3600 Bahnhof Eichenberg - Kreis-/Landesgrenze bei Hebenshausen
 
Von der Kreisgrenze bis zum Bahnhof Sontra Springt zu: Bilderseite 1 (Kreisgrenze zwischen Berneburg und Cornberg - Bahnhof Sontra) der Strecke 3600