km 8,798: Feldwegebrücke über Haltepunkt Uengsterode, Südwestseite (Fotografiert im Dezember 2016)

Gelstertalbahn (Von Velmeden bis Großalmerode Ost: km 0,000 km 6,610) [Streckennummer 3921]

 
[Walburg -] Velmeden - Großalmerode Ost - Eichenberg
 
Die komplette Strecke der Gelstertalbahn zwischen Velmeden und Eichenberg befindet sich im Werra-Meißner-Kreis.
 

Karte der Gelstertalbahn, Ausschnitt aus Karte der BD Kassel von 1957 (Quelle: Manfred Knappe)
Mit freundlicher Genehmigung von Manfred Knappe

 
Großalmerode Ost war nicht nur ein Kopfbahnhof, sondern sogar ein Spitz­keh­ren­bahn­hof, so dass die Züge hier nicht endeten und zurückfuhren. Die Züge, die von der einen Stre­cke (aus Velmeden) hereinkamen, fuhren wieder auf die andere Stre­cke (nach Witzenhausen Süd) aus, und umgekehrt. Dabei musste auch die Lok umgehangen, die damit an die andere Zugseite kam.

Der Bahnhof Großalmerode Ost (III. Klasse) besaß neben dem Em­pfangs­ge­bäu­de mit angebauten Güterschuppen noch eine Lokstation, der in einigen Pub­li­ka­tio­nen auch als Bahnbetriebswerk bezeichnet wurde. Aber die Lok­sta­ti­on war nie selbstständig, sondern immer einem Bw unterstellt. Sie war von An­fang an dem Werkstättenamt Göttingen unterstellt. Wie lang die Lokstation in Be­trieb war, lässt sich heute nicht mehr feststellen. Ob dies 1945 noch zu Esch­we­ge oder Eschwege West kam, ist ungewiss. Die Stre­cke von Vel­me­den über Großalmerode Ost nach Eichenberg, die bis jetzt zu Betriebsamt Göt­tin­gen gehörte, wechselte jetzt zum Betriebsamt Eschwege, am 3. Ju­ni 1973 dann zur Fernmeldemeisterei Kassel. Göttingen mit Eichenberg und noch 1,5 km Gel­ster­tal­bahn­stre­cke wechselten zur BD Hannover. Die rest­liche Stre­cke blieb bei der BD Kassel.

Sicher ist nur, dass bis fast zuletzt hier Wasser genommen werden konnte, das bei den Lokführern sehr beliebt war, da es sehr weich war und wenig Kalk­ab­la­ge­run­gen an den Loks hinterließ und diese damit schonte. Dieses Was­ser wur­de aus dem nahen Gelsterbach entnommen. Der Wasserturm wurde am 5. No­vem­ber 1971 gesprengt, wobei der dreiständige Lokschuppen schon nicht mehr vorhanden war. Vorgesehen war im Jahr 1910 für den Was­ser­turm ein Fas­sungs­ver­mö­gen von 100 m³ mit einer Pumpanlage mit einer Leis­tung von 10 bis 15 m³ pro Stunde, da mit einem Verbrauch von etwa 150 m³ pro Tag ge­rech­net wurde. Ob dieser auch so ausgeführt wurde, ist nicht bekannt.

Wahrscheinlich einmalig war die Ausführung des Wasserturms mit einer Fach­werk­ver­klei­dung des Wassertanks, der leider abgerissen wurde, ohne die­se Ein­ma­lig­keit zu erkennen.

Zwischen Wasserturm und Lokschuppen gab es noch einen eingeschossigen Bau, die Bahnmeisterei, die aber bereits 1924 wieder aufgelöst wurde. Dieses Ge­bäu­de stand noch bis zur Einstellung des Betriebs 1973.

Ab 1. Ju­ni 1960 war der Bahnhof Großalmerode dem Bahnhof Epterode un­ter­stellt, der ab 1964 komplett zuständig war. Nach der Stilllegung des Bahnhofs wur­de das Empfangsgebäude an die Firma Friedrich Omnibusverkehr verkauft. Das Bahngelände hat nach Gleisrückbau eine Autoverwertung übernommen.

Am Ende des Bahnhofsgelände führte noch ein Anschlussgleis Richtung Nord­os­ten aus dem Bahnhof heraus. Dieses führte zur Kohlenverladung mit Bunker mit Seilbahn vom Steinberg und Bolsgraben. Von der Verladung wurde die Koh­le nach Witzenhausen Süd zur Papierfabrik Staffel gebracht, der auch die Kohlegruben und Seilbahn gehörten. 1954 wurde die Seilbahn an die Ver­ei­nig­te Großalmeröder Tonwerke verkauft. Da diese aber nur Ton förderten, wurde die Seilbahn 1956 abgebaut. Dann führte das Anschlussgleis weiter zu den Be­cker & Pis­can­tor Großalmeroder Schmelztiegelwerken.

Am 3. Ju­ni 1973 mit der Einstellung des Personenverkehrs von Walburg nach Ei­chen­berg wurde auch der Stre­cken­ab­schnitt von Velmeden nach Groß­al­me­ro­de Ost stillgelegt. Mit dem Erdrutsch bei Trubenhausen am 4. Ju­ni 1981 war Groß­al­me­ro­de Ost wieder von der Bahn abgeschnitten.

Das Gelände des Großalmeröder Bahnhofs Ost war schon vor dessen Bau ge­schichts­träch­tig, befand sich doch hier schon bis in das 13. oder 14. Jahr­hun­dert die Ort­schaft oder Wüstung Niederalmerode.

Auch die DB AG nahm noch mal Notiz von der Stre­cke, die es ja nicht mehr gibt. DB Netz beantragte Anfang 2014 die Freistellung von Betriebszwecken von km 5,736 bis km 7,562. Das ist von östlich der Steinbogenbrücke mit dem Gelände des Bahnhofs Ost bis wieder östlich des »Doppelbauwerks« der ehe­ma­li­gen Unterführung, die heute als Dammaufschüttung der B 451 dient, di­rekt neben eben erwähnter Steinbogenbrücke.


Zwischen den 8. September 2015 und dem 15. Januar 2016 sind 8 Zei­tungs­ar­ti­kel in der Witzenhäuser Allgemeinen erschienen, außerdem gab es 2 Vor­trä­ge von Dr. Detlef Ahlborn im Capitol-Kino in Witzenhausen: Experte Ahlborn lässt Bahn lebendig werden und Bahngeschichte füllt Kino erneut.
 
Velmeden lag schon vor dem Bau der Gelstertalbahn an einer Bahnstrecke.

Ob mit der Eröffnung der Strecke von Walburg nach Großalmerode (West) der Haltepunkt Velmeden vielleicht schon 27. Sep­tem­ber 1883 vorhanden war, ist heute nicht mehr nachvollziehbar. Spätestens aber in den Jahren zwischen 1895 bis 1897, wie aus alten Fahrplänen ersichtlich war. Ein Unterstand war aus einem alten Eisenbahnwaggon entstanden. Die Fahrkarten musste man in der Gast­wirt­schaft im Ort kaufen. Der Gastwirt erwarb diese selbst im Bahn­hof Walburg. Er selbst, bzw. seine Söhne waren auch für die Be­leuch­tung am Bahnsteig zu­stän­dig, was ihnen aber nur wenig einbrachte.

Mit der Gelstertalbahn bekommt Velmeden einen Bahnhof, da hier der Ab­zweig zwischen Großalmerode West, der erst mit der Gelstertalbahn den Zu­satz West erhält, und Großalmerode Ost ist.

Am Sonntagmorgen, den 14. April 1945 brannte das Bahnhofsgebäude völlig ab, Die Ursache des Brandes blieb ungeklärt. 1951 wurde das heutige Ge­bäu­de von einer Walburger Baufirma erstellt.

In dem Bahnhof wurden neben dem Gepäck, Stück- und Expressgut auch kom­plet­te Waggonladungen abgefertigt. 1956 wurde dieser dem Bahn­hof Wal­burg zugeordnet. Nach der Stilllegung der Gelstertalbahn wurde das Bahn­hofs­ge­bäu­de an Privat verkauft.

Nach dem Bahnhof verläuft die Strecke nordnordöstlich noch ungefähr 250 Me­ter parallel zur Strecke nach Großalmerode West, bevor beide aus­ein­an­der ge­hen, die eine nach Nordwest, und die Gelstertalbahn noch Nordost. Knapp ¾ km hinter dem Bahnhof quert ein Feldweg die Bahn, 40 Me­ter weiter hat der Bach Velmede seinen Wasserdurchlass.

230 Me­ter dahinter unterquerte die Bahn die Kreis­stra­ße 43, die von Vel­me­den nach Rommerode führt. Die Brücke ist nach Stilllegung 1973 und Abbau der Stre­cke, der spätestens 1984 vollendet war, abgerissen worden und durch eine Dammaufschüttung ersetzt worden. 750 Me­ter nordöstlich der ehe­ma­li­gen Brü­cke quert ein Feldweg die Stre­cke, ob dieser zu Bahn­zeiten vor­han­den war, ist noch nicht gesichert. In der topografischen Karte 1955 ist hiervon nichts er­kenn­bar.

350 Me­ter südöstlich vor dem Bahnhof Laudenbach geht die Stre­cke über das Vi­a­dukt der Straße »Weiße Gelster« die als K 42 Laudenbach mit Rom­me­ro­de verbindet. Nur kurz danach gibt es den Wasserdurchlass für den Bach Wei­ße Gel­ster.

Der Bahnhof Laudenbach (IV. Klasse) der auch seit der Stilllegung der Stre­cke in Privateigentum ist, hat zu seiner Bahnzeit neben Wagenladungen, auch Ge­päck, sowie Express- und Eilgut abgefertigt. 1956 wurde auch dieser dem Bahn­hof Walburg zugeordnet. Selbst für die Hausschlachtung war die Eisenbahn interessant geworden. Durch Großbestellungen für Laudenbach und umliegende Dörfer wurden Bei­ga­ben des Schlachtessen beschafft, die bei Eintreffen des Zuges am Bahnhof durch Ausschellen verteilt wurde. Bei schlechten Ernten in der Landwirtschaft wurden Notlieferungen für die Bauern mit der Bahn angeliefert. Auch ein Jäger nutzte die Bahn, um sein geschossenes Wild per Eilgut nach Kassel in eine Fein­kost­hand­lung zu schaffen.

Im weiteren Stre­cken­ver­lauf folgt die Verladung des Basaltwerks Georg Köhler 500 Me­ter nördlich des Bahnhofs. Hier wurde der Basalt auf gewünschte Grö­ße verarbeitet, der seit 1929 bis 1972 vom Steinbruch Bransrode am Meißner mit der Seilbahn bis zum Basaltwerk transportiert wurde.

Mit einer betriebseigenen Lok wurden die Wagen mit dem Schotter vom Ba­salt­werk zum Bahnhof Laudenbach und leer zurückgebracht. Dabei wurden hier mo­nat­lich 4 bis 6 Tal­bot­zü­ge mit 30 bis 40 Wag­gons aus dem Bahn­hof Lau­den­bach von der DB abgeholt. Später wurden die Züge auch direkt von der DB an der Verladung abgeholt.

Zusätzlich gab es noch eine Teer- und Bitumen-Mischanlage der »Deutschen As­phalt« in Hannover auch bei der Verladestation.

Bereits seit 1919 bestand die Seilbahn, die Braunkohle von Bransrode nach Lau­den­bach brachte. Vorher gab es eine Bremsbahn von Bransrode ins Tal bei Laudenbach seit 1871, heute weißt noch der Straßenname »An der Rutsche« auf die Bremsbahn hin. Hier wurde bereits seit 1696 Braunkohle im Bransroder Stollen abgebaut, welcher aus wirtschaftlichen Gründen 1929 auf­ge­ge­ben wur­de.

Knapp 150 Me­ter hinter der Verladung quert die Bahn eine Unterführung für ei­nen Feldweg, um nach weiteren 900 Me­tern in den Albsliede-Tunnel zu ver­schwin­den. Der Albsliede-Tunnel, zwischen Mai 1913 und August 1914 er­baut, durchquert den südöstlichen Teil des Querenbergs, der hier als Al­bes­lie­de be­zeich­net wird und Namensgeber für den Tunnel wurde.

Der Tunnel wurde durch Muschelkalk und unteren Keuper gegraben, der noch mit tonigen Zwischenschichten versetzt ist, das eine vollständige Aus­mau­e­rung der Sohle und eine Abdeckung des Gewölbes nötig machten. Etwa 70 % des 339 Me­ter langen Tunnels liegen im Bereich der Gemeinde Uengsterode, die restlichen 30 % in der Gemeinde Laudenbach. Das Portal, das von Lau­den­bach zuerst erreicht wird liegt auf südlicher Seite, währenddessen die Stre­cke einen leichten Bogen macht und das zweite Portal dann in nord­west­li­cher Rich­tung verlässt. Der Tunnel der nach Stilllegung und Abbau der Glei­se noch jah­re­lang unverschlossen war, wurde später mit Brettern verschlagen und ist heu­te zugemauert. Heute ist der Tunnel ein Quartier für Fledermäuse.

Kurz nach dem Tunnel unterquert ein kleiner Zufluss zur »Schwarzen Gelster« die Bahn mit einem Wasserdurchlass, nach weiteren 800 Me­tern m geht es am Forsthaus Querenberg vorbei, in dessen Nähe das Vorsignal für die Ein­fahrt nach Großalmerode Ost stand, wobei hier Stre­cke einen Bogen von Sü­den kom­mend nach Westen macht.

Etwa 1.400 Me­ter nach dem nördlichen Tunnelausgang überquert die Stre­cke das einzigartige nebeneinander stehende »Doppelbauwerk« mit einer Stein­bo­gen­brü­cke. Von hier geht es im Gefälle zum Bahnhof Großalmerode Ost. Das Bahnhofsgelände wurde bewusst gewählt, einerseits sollte es möglichst nah an der Stadt sein, andererseits sollte der Umweg über den Kopfbahnhof nicht allzu groß sein.
 
km 0,000 / km 1,980: Bahnhofsvorfeld Velmeden, Blick in Richtung Süden (Fotografiert im Dezember 2016)
km 0,000 / km 1,980: Bahnhofsvorfeld Velmeden,
Blick in Richtung Süden (Fotografiert im Dezember 2016)
 
km 0,000 / km 1,980: Bahnhof Velmeden, Südseite (Fotografiert im Dezember 2016)
km 0,000 / km 1,980: Bahnhof Velmeden,
Südseite (Fotografiert im Dezember 2016)
 
km 0,000 / km 1,980: Bahnhof Velmeden, Westseite (Fotografiert im Dezember 2016)
km 0,000 / km 1,980: Bahnhof Velmeden,
Westseite (Fotografiert im Dezember 2016)
 
km 0,000 / km 1,980: Bahnhof Velmeden (Fotografiert vor 1973, Sammlung Erwin Bödicker)
km 0,000 / km 1,980: Bahnhof Velmeden
(Fotografiert vor 1973, Sammlung Erwin Bödicker)
 
km 0,000 / km 1,980: Bahnhofstraße Velmeden, Westseite (Ansichtskarte von 1920)
km 0,000 / km 1,980: Bahnhofstraße Velmeden, Westseite
Zum Originalbild, PD (Ansichtskarte von 1920)
 
km 0,000 / km 1,980: Bahnhof Velmeden, Nordseite (Fotografiert in 1918, gemeinfrei)
km 0,000 / km 1,980: Bahnhof Velmeden, Nordseite
(Fotografiert in 1918, gemeinfrei)
 
km 0,770: Wasserdurchlass der Velmede, Nordwestseite (Fotografiert im Dezember 2016)
km 0,770: Wasserdurchlass der Velmede,
Nordwestseite (Fotografiert im Dezember 2016)
 
km 0,730: Ehemaliges Gleisbett am Feldweg-Bahnübergang, Nordostseite (Fotografiert im Dezember 2016)
km 0,730: Ehemaliges Gleisbett am Feldweg-Bahnübergang,
Nordostseite (Fotografiert im Dezember 2016)
 
km 0,730: Feldweg-Bahnübergang, Südostseite (Fotografiert im Dezember 2016)
km 0,730: Feldweg-Bahnübergang,
Südostseite (Fotografiert im Dezember 2016)
 
km 0,770: Wasserdurchlass der Velmede, Südostseite (Fotografiert im Dezember 2016)
km 0,770: Wasserdurchlass der Velmede,
Südostseite (Fotografiert im Dezember 2016)
 
km 0,910: Dammaufschüttung anstelle der ehemaligen Brücke der K 43, Südwestseite (Fotografiert im Dezember 2016)
 
km 0,910: Dammaufschüttung anstelle der ehemaligen Brücke der K 43, Nordwestseite<br />(Fotografiert im Dezember 2016)
km 0,910: Dammaufschüttung anstelle der ehemaligen Brücke
der K 43, Nordwestseite (Fotografiert im Dezember 2016)
 
Siehe Bild auf der linken Seite
km 0,910:
Dammaufschüttung anstelle der ehemaligen Brücke der K 43,
Südwestseite (Fotografiert im Dezember 2016)
 
km 1,755: Ehemaliger Bahnübergang, die Gleistrasse ist kaum zu erkennen, Blickrichtung Süd<br />(Fotografiert im Dezember 2016)
km 1,755: Ehemaliger Bahnübergang, die Gleistrasse ist kaum
zu erkennen, Blickrichtung Süd (Fotografiert im Dezember 2016)
 
km 1,755: Ehemaliger Bahnübergang, links und rechts ist andeutungsweise die Gleistrasse zu sehen, Westseite (Fotografiert im Dezember 2016)
km 1,755: Ehemaliger Bahnübergang, links und rechts ist andeutungs-
weise die Gleistrasse zu sehen, Westseite (Fotografiert in 12/2016)
 
km 2,270: Viadukt über die Straße "Weiße Gelster" (K 42) in Laudenbach, Westseite (Fotografiert im Dezember 2016)
km 2,270: Viadukt über die Straße "Weiße Gelster" (K 42) in Laudenbach, Westseite (Fotografiert im Dezember 2016)
 
km 2,270: Viadukt über die Straße "Weiße Gelster" (K 42) in Laudenbach, Südwestseite<br />(Fotografiert in 2009 von Bernhard Waldmann)
km 2,270: Viadukt über die Straße "Weiße Gelster" (K 42) in Lauden-
bach, Südwestseite, PD (Fotografiert in 2009 von Bernhard Waldmann)
   
km 2,270: Blick durchs Viadukt über die Straße "Weiße Gelster" (K 42) in Laudenbach, Westseite<br />(Fotografiert in 1979)
km 2,270: Blick durchs Viadukt über die Straße "Weiße Gelster"
(K 42) in Laudenbach, Westseite (Fotografiert in 1979)
 
km 2,270: Linker Pfeiler des Laudenbacher Viadukts an der Straße "Weiße Gelster" (K 42), Westseite<br />(Fotografiert im Dezember 2016)
 
km 2,270: Verzierung am oberen Pfeilerteil am Viadukt an der Straße "Weiße Gelster" (K 42) in Laudenbach,<br />Westseite (Fotografiert im Dezember 2016)
km 2,270: Verzierung am oberen Pfeilerteil am Viadukt
an der Straße "Weiße Gelster" (K 42) in Laudenbach,
Westseite (Fotografiert im Dezember 2016)
 
Siehe Bild auf der linken Seite
km 2,270:
Linker Pfeiler des Laudenbacher Viadukts an der
Straße "Weiße Gelster" (K 42), Westseite
(Fotografiert im Dezember 2016)
 
km 2,270: Viadukt über die Straße "Weiße Gelster" (K 42) in Laudenbach, Westseite<br />(Fotografiert im Dezember 2016)
km 2,270: Viadukt über die Straße "Weiße Gelster" (K 42)
in Laudenbach, Westseite (Fotografiert im Dezember 2016)
 
km 2,270: Viadukt über die Straße "Weiße Gelster" (K 42) in Laudenbach, Ostseite<br />(Fotografiert im Dezember 2016)
km 2,270: Viadukt über die Straße "Weiße Gelster" (K 42)
in Laudenbach, Ostseite (Fotografiert im Dezember 2016)
 
km 2,270: Viadukt Laudenbach, südlicher Teil, Ostseite (Fotografiert im Dezember 2016)
km 2,270: Viadukt Laudenbach, südlicher Teil,
Ostseite (Fotografiert im Dezember 2016)
 
km 2,270: Viadukt Laudenbach, mittlerer Teil, Ostseite (Fotografiert im Dezember 2016)
km 2,270: Viadukt Laudenbach, mittlerer Teil,
Ostseite (Fotografiert im Dezember 2016)
 
km 2,270: Viadukt Laudenbach, nördlicher Teil, Ostseite (Fotografiert im Dezember 2016)
km 2,270: Viadukt Laudenbach, nördlicher Teil,
Ostseite (Fotografiert im Dezember 2016)
 
km 2,270: Viadukt Laudenbach, Blick nach Norden (Fotografiert im Dezember 2016)
km 2,270: Viadukt Laudenbach, Blick nach Norden
(Fotografiert im Dezember 2016)
 
km 2,270: Viadukt Laudenbach, Draufsicht von Süden (Fotografiert im Dezember 2016)
km 2,270: Viadukt Laudenbach, Draufsicht von Süden
(Fotografiert im Dezember 2016)
 
km 2,350: Wasserdurchlass der Weißen Gelster, Ostseite (Fotografiert im Dezember 2016)
km 2,350: Wasserdurchlass der Weißen Gelster,
Ostseite (Fotografiert im Dezember 2016)
 
km 2,610: Gleisseite des Bahnhofs Laudenbach, Nordwestseite (Fotografiert im Mai 2003 von Reiner Schruft)
km 2,610: Gleisseite des Bahnhofs Laudenbach,
Nordwestseite (Fotografiert im Mai 2003 von Reiner Schruft)
 
km 2,610: Gleisseite des Bahnhofs Laudenbach, Nordwestseite (Fotografiert in 1979)
km 2,610: Gleisseite des Bahnhofs Laudenbach,
Nordwestseite (Fotografiert in 1979)
 
km 2,610: Bahnhof Laudenbach, Südostseite (Fotografiert vor 1973, Sammlung Erwin Bödicker)
km 2,610: Bahnhof Laudenbach, Südostseite
(Fotografiert vor 1973, Sammlung Erwin Bödicker)
 
km 2,610: Ehemalige Straßenseite des Bahnhofs Laudenbach, Nordostseite (Fotografiert im Dezember 2016)
km 2,610: Ehemalige Straßenseite des Bahnhofs Laudenbach,
Nordostseite (Fotografiert im Dezember 2016)
 
km 2,610: Bahnhof Laudenbach, Südwestseite (Fotografiert im September 2017)
km 2,610: Bahnhof Laudenbach, Südwestseite
(Fotografiert im September 2017)
 
km 2,610: Bahnhof Laudenbach, Nordwestseite (Fotografiert um 1943 von Wolfgang Koch)
km 2,610: Bahnhof Laudenbach, Nordwestseite, zum Originalbild,
steht unter CC-Lizenz (Fotografiert um 1943 von Wolfgang Koch)
 
km 3,120: Teer- und Bitumen-Mischanlage der Firma Deutsche Asphalt GmbH am Bahnhof Laudenbach, Südostseite (Fotografiert in 1965 von Wolfgang Koch)
km 3,120: Teer- und Bitumen-Mischanlage der Firma Deutsche Asphalt
GmbH
am Bahnhof Laudenbach, Südostseite, zum Originalbild,
steht unter CC-Lizenz (Fotografiert um 1965 von Wolfgang Koch)
 
km 3,120: Verladestation des Basaltwerks Georg Köhler am Bahnhof Laudenbach, Südostseite<br />(Fotografiert in 1965 von Wolfgang Koch)
km 3,120: Verladestation des Basaltwerks Georg Köhler am Bahnhof Laudenbach, Südostseite, zum Originalbild,
steht unter CC-Lizenz (Fotografiert um 1965 von Wolfgang Koch)
 
km 3,120: Verladestation des Basaltwerks Georg Köhler am Bahnhof Laudenbach,<br />im Hintergrund ist die Kleinlok zu erkennen, Südostseite<br />(Fotografiert von Dr. Detlef Ahlborn)
km 3,120: Verladestation des Basaltwerks Georg Köhler am Bahnhof
Laudenbach, Südostseite (Fotografiert von Dr. Detlef Ahlborn)
 
km 3,120: Verladestation des Basaltwerks Georg Köhler am Bahnhof Laudenbach, Nordwestseite<br />(Fotografiert in 1979)
km 3,120: Verladestation des Basaltwerks Georg Köhler am Bahnhof
Laudenbach, Nordwestseite (Fotografiert in 1979)
Siehe Bild auf der linken Seite Auf dem linken Bild ist im Hintergrund die Kleinlok zu erkennen
 
km 3,260: Feldweg-Unterführung, Nordwestseite (Fotografiert im Dezember 2016)
km 3,260: Feldweg-Unterführung,
Nordwestseite (Fotografiert im Dezember 2016)
 
km 3,260: Feldweg-Unterführung, Südostseite (Fotografiert im Dezember 2016)
km 3,260: Feldweg-Unterführung,
Südostseite (Fotografiert im Dezember 2016)
 
km 3,260: Abstufung in der Feldweg-Unterführung, Nordwestseite (Fotografiert im Dezember 2016)
km 3,260: Abstufung in der Feldweg-Unterführung,
Nordwestseite (Fotografiert im Dezember 2016)
 
km 3,260: Wasserdurchlass bei der Feldweg-Unterführung, Südostseite (Fotografiert im Dezember 2016)
 
Siehe Bild auf der rechten Seite
km 3,260:
Wasserdurchlass bei der Feldweg-Unterführung,
Südostseite (Fotografiert im Dezember 2016)
 
Etwa bei km 4,8: Albsliede-Tunnel, Südwestportal (Fotografiert in 1965 von Wolfgang Koch)
 
Siehe Bild auf der linken Seite
Etwa bei km 4,5: Albsliede-Tunnel, Schienenbus am Südwestportal,
zum Originalbild, steht unter CC-Lizenz
(Fotografiert um 1965 von Wolfgang Koch)
 
Etwa bei km 4,5: Albsliede-Tunnel, Südwestportal (Fotografiert um 1980 von Lothar Brill)
Etwa bei km 4,5: Albsliede-Tunnel, Südwestportal
(Fotografiert um 1980 von Lothar Brill)
 
Etwa bei km 4,8: Albsliede-Tunnel, Nordostportal (Fotografiert im Oktober 1989 von Lothar Brill)
Etwa bei km 4,8: Albsliede-Tunnel, Nordostportal
(Fotografiert im Oktober 1989 von Lothar Brill)
 
km 5,880: Umgebung an der Steinbogenbrücke Berliner Straße (B 451) mit steinernem Seitengeländer, Nordostseite (Fotografiert im Dezember 2016)
km 5,880: Umgebung an der Steinbogenbrücke Berliner Straße
(B 451) mit steinernem Seitengeländer, Nordostseite
(Fotografiert im Dezember 2016)
 
km 5,880: Umgebung an der Steinbogenbrücke Berliner Straße (B 451) mit steinernem Seitengeländer, Südwestseite (Fotografiert im Dezember 2016)
km 5,880: Umgebung an der Steinbogenbrücke Berliner Straße
(B 451) mit steinernem Seitengeländer, Südwestseite
(Fotografiert im Dezember 2016)
 
km 5,880: Steinbogenbrücke Berliner Straße (B 451), Nordostseite (Fotografiert im Dezember 2016)
km 5,880: Steinbogenbrücke Berliner Straße (B 451),
Nordostseite (Fotografiert im Dezember 2016)
 
km 5,880: Steinbogenbrücke Berliner Straße (B 451), Südwestseite (Fotografiert im Dezember 2016)
km 5,880: Steinbogenbrücke Berliner Straße (B 451),
Südwestseite (Fotografiert im Dezember 2016)
 
km 5,880: Westlicher Brückenkopf der Steinbogenbrücke Berliner Straße (B 451), Südwestseite<br />(Fotografiert im Dezember 2016)
km 5,880: Westlicher Brückenkopf der Steinbogenbrücke
Berliner Straße (B 451), Südwestseite
(Fotografiert im Dezember 2016)
 
km 5,880: Östlicher Brückenkopf und Wasserrinne der Steinbogenbrücke Berliner Straße (B 451), Südwestseite (Fotografiert im Dezember 2016)
 
Siehe Bild auf der linken Seite
km 5,880:
Östlicher Brückenkopf und Wasserrinne der Steinbogenbrücke
Berliner Straße (B 451), Südwestseite (Fotografiert im Dezember 2016)
 
km 6,610: Zugunglück im Bahnhof Großalmerode Ost (Aufnahmedatum unbekannt, Sammlung Dr. Detlef Ahlborn)
km 6,610: Zugunglück im Bahnhof Großalmerode Ost
(Aufnahmedatum unbekannt, Sammlung Dr. Detlef Ahlborn,
das Bild wurde im Vortrag von 2013 gezeigt)
 
Springt zu: Bilderseite 2 (Nach Fertigstellung der Bauarbeiten 1915) der Strecken 3921 und 3922 Nach Fertigstellung der Bauarbeiten 1915
 
Zwischen Großalmerode Ost und Witzenhausen Süd Springt zu: Bilderseite 4 (Großalmerode Ost - Witzenhausen Süd) der Strecke 3922